Diakonie – wofür wir stehen

Diakonie ist gelebter Glaube

Diakonie ist gelebter Glaube. Im diakonischen Handeln wird der Glaube in die Tat umgesetzt. Grundlage allen Handelns ist das christliche Gebot der Nächstenliebe. Wichtig ist der Mensch als Gesamtes mit all seinen körperlichen, seelischen und sozialen Problemen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des evangelischen Wohlfahrtsverbandes gehen fachlich kompetent und seelsorgerlich darauf ein. Die Diakonie tritt für soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft ein und stellt den Menschen immer an erste Stelle.

Unser Leitbild

Unser Leitbild ist Ausdruck der Verbundenheit der Mitglieder des Diakonischen Werks in Württemberg. Es gibt ihnen Orientierung und gibt ihnen eine gemeinsame Grundlage für ihre Arbeit. Sichtbares Zeichen diakonischer Zusammengehörigkeit ist der Schriftzug Diakonie mit dem Kronenkreuz.

Fürsorge für kranke und behinderte Menschen

Verwahrloste Kinder wurden im 19. Jahrhundert zur Keimzelle der Diakonie. Die Stuttgarter Privatgesellschaft freiwilliger Armenfreunde gründete 1823 das erste Rettungshaus für Mädchen und Jungen, die durch Hungersnöte und Krieg ihre Eltern und ihre Heimat verloren hatten. 1845 gab es in Württemberg bereits 22 Rettungshäuser, in denen über 1000 Kinder erzogen wurden. Die „Kinderrettung“ fand die größte Resonanz in der Öffentlichkeit, sie war jedoch nicht das einzige Feld, auf dem christliche Vereinigungen entstanden. mehr zur Geschichte der Diakonie